Absolute Häufigkeit
Sie zeigt, wie oft eine Merkmalsausprägung vorkommt. Beispiel: „Nein“ bei Mathe-Spaß kommt 7-mal vor.
Wir haben unsere Klasse befragt und die Ergebnisse mit Häufigkeiten, Prozenten, Durchschnitt, Median und Modalwert ausgewertet. Hier wird aus trockenen Zahlen eine Geschichte.
Los geht's ↓Scrollen ↓Die Umfrage bildet die Stimmung einer Klasse ab – mit geschlossenen Fragen, Bewertungsskalen und offenen Antworten.
15 Antworten ergeben ein Bild davon, wie unsere Klasse Mathe erlebt.
15 Antworten. Die größte Gruppe sagt „Nein“ – aber ein Drittel hat Spaß an Mathematik.
Fast die Hälfte unserer Klasse hat angegeben, dass ihnen Mathematik keinen Spaß macht.
Absolute Häufigkeiten: Ja = 5 · Nein = 7 · keine Angabe = 3
Ja:
5 ÷ 15 × 100 = 33,33… %
≈ 33,3 %
Nein:
7 ÷ 15 × 100 = 46,66… %
≈ 46,7 %
Keine Angabe:
3 ÷ 15 × 100 = 20 %
Skala: 1 = sehr gut, 5 = nicht gut. Die Mitte dominiert – sieben Personen wählen die 3.
Die Selbsteinschätzung liegt im mittleren Bereich.
Der mittlere Wert der 15 Antworten ist 3.
Am häufigsten wurde die Bewertung 3 gewählt.
Die Methoden aus dem Unterricht, direkt auf unsere eigenen Daten angewendet.
Sie zeigt, wie oft eine Merkmalsausprägung vorkommt. Beispiel: „Nein“ bei Mathe-Spaß kommt 7-mal vor.
Aus der Anzahl wird ein Anteil. Dafür teilt man die Häufigkeit durch die Gesamtzahl und multipliziert mit 100.
Alle Bewertungen werden – unter Berücksichtigung ihrer Häufigkeit – zusammengefasst und durch n geteilt.
Der Wert mit der größten Häufigkeit. Bei der Selbsteinschätzung ist das die 3, weil sie 7-mal gewählt wurde.
Der mittlere Wert einer sortierten Stichprobe. Bei 15 Werten ist der 8. Wert entscheidend – hier ebenfalls die 3.
Kreisdiagramme zeigen Anteile besonders gut, Balkendiagramme eignen sich zum Vergleichen von Häufigkeiten und Skalenwerten.
Hier haben wir einige Ergebnisse der Umfrage miteinander verglichen.
8 von 15 stimmen der Aussage „Ich kann gut mit Taschenrechner und Computerprogrammen umgehen“ zu oder voll zu.
Die gewünschte Note liegt deutlich besser als die aktuelle Selbsteinschätzung von 2,87. Die gewünschte Note liegt damit 0,67 Notenstufen über der Selbsteinschätzung.
6 sagen Ja, 3 Nein und 6 „Weiß ich nicht“. Damit ist ein großer Teil der Klasse bei dieser Frage noch unentschieden.
8 von 15 stimmen zu oder voll zu. Reine Texte schneiden deutlich schwächer ab: nur eine Person stimmt klar zu.
7 von 15 stimmen der Aussage zu oder voll zu; weitere 4 sagen „manchmal“. Erklärungen bleiben damit wichtig.
10 von 15 gehören zur jüngsten Altersgruppe der Umfrage. Vier sind 17–18, eine Person ist älter als 18.
Fünf Aussagen zeigen, welche Lernformen und Hilfsmittel in unserer Klasse gut ankommen.
Angestrebte Mathenote · 15 Antworten
Nicht jede Information ist eine große Erkenntnis – aber zusammen geben Alter, Geschlecht und Interesse einen schnellen Überblick über die Stichprobe.
Interesse an wirtschaftlichen Problemen und ihrer mathematischen Lösung.
Die Stichprobe ist deutlich von der jüngsten Gruppe geprägt.
Verteilung innerhalb der 15 anonymen Antworten.
Bei den offenen Antworten wurden vor allem verständliche Erklärungen, Beispiele, Wiederholungen und mehr Abwechslung genannt.
Mehr verständliche Erklärungen und langsamer ins Thema einsteigen.
Beispiele aus dem Alltag helfen mir einfach mehr.
Mehr Gruppenarbeit und verschiedene Erklärwege.
Alles noch einmal kurz wiederholen – vielleicht auch mit Videos.