UMFRAGE · BGW 11A · MATHEMATIK

15 Schüler.
4 Kernfragen.
Was denkt die
BGW 11A über Mathe?

Wir haben unsere Klasse befragt und die Ergebnisse mit Häufigkeiten, Prozenten, Durchschnitt, Median und Modalwert ausgewertet. Hier wird aus trockenen Zahlen eine Geschichte.

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01

Wir haben gefragt …

Die Umfrage bildet die Stimmung einer Klasse ab – mit geschlossenen Fragen, Bewertungsskalen und offenen Antworten.

„Mathe ist mehr als nur Zahlen.“

15 Antworten ergeben ein Bild davon, wie unsere Klasse Mathe erlebt.

15
0Schüler*innen
haben teilgenommen
14
0Fragen & Aussagen
im Fragebogen
60
0Kernantworten
in 4 Hauptauswertungen
1
0Ziel
verstehen & verbessern
02

Macht ihnen Mathe Spaß?

15 Antworten. Die größte Gruppe sagt „Nein“ – aber ein Drittel hat Spaß an Mathematik.

Fast die Hälfte unserer Klasse hat angegeben, dass ihnen Mathematik keinen Spaß macht.

Absolute Häufigkeiten: Ja = 5 · Nein = 7 · keine Angabe = 3

33,3 %
Ja
(5 Schüler*innen)
46,7 %
Nein
(7 Schüler*innen)
20,0 %
Keine Angabe
(3 Schüler*innen)

SO WURDE GERECHNET

Ja:
5 ÷ 15 × 100 = 33,33… %
≈ 33,3 %

Nein:
7 ÷ 15 × 100 = 46,66… %
≈ 46,7 %

Keine Angabe:
3 ÷ 15 × 100 = 20 %

03

Wie gut schätzen sie sich in Mathe ein?

Skala: 1 = sehr gut, 5 = nicht gut. Die Mitte dominiert – sieben Personen wählen die 3.

Bewertung (1 = sehr gut, 5 = nicht gut) · Anzahl der Antworten
Durchschnitt2,87

Die Selbsteinschätzung liegt im mittleren Bereich.

Median3

Der mittlere Wert der 15 Antworten ist 3.

Modalwert3

Am häufigsten wurde die Bewertung 3 gewählt.

Die meisten Antworten liegen im mittleren Bereich. Median und Modalwert sind beide 3.
04

So haben wir ausgewertet

Die Methoden aus dem Unterricht, direkt auf unsere eigenen Daten angewendet.

01 · HÄUFIGKEIT

Absolute Häufigkeit

Sie zeigt, wie oft eine Merkmalsausprägung vorkommt. Beispiel: „Nein“ bei Mathe-Spaß kommt 7-mal vor.

nNein = 7
02 · PROZENT

Relative Häufigkeit

Aus der Anzahl wird ein Anteil. Dafür teilt man die Häufigkeit durch die Gesamtzahl und multipliziert mit 100.

7 / 15 · 100 ≈ 46,7 %
03 · MITTELWERT

Arithmetisches Mittel

Alle Bewertungen werden – unter Berücksichtigung ihrer Häufigkeit – zusammengefasst und durch n geteilt.

x̄ = Σ(xᵢ·nᵢ) / n
04 · MODUS

Modalwert

Der Wert mit der größten Häufigkeit. Bei der Selbsteinschätzung ist das die 3, weil sie 7-mal gewählt wurde.

xmod = 3
05 · MEDIAN

Median

Der mittlere Wert einer sortierten Stichprobe. Bei 15 Werten ist der 8. Wert entscheidend – hier ebenfalls die 3.

xmed = 3
06 · VISUALISIERUNG

Diagramme

Kreisdiagramme zeigen Anteile besonders gut, Balkendiagramme eignen sich zum Vergleichen von Häufigkeiten und Skalenwerten.

◔ ▂▅▇▃
05

Was fällt auf?

Hier haben wir einige Ergebnisse der Umfrage miteinander verglichen.

53,3 %

fühlen sich mit Mathe-Werkzeugen sicher

8 von 15 stimmen der Aussage „Ich kann gut mit Taschenrechner und Computerprogrammen umgehen“ zu oder voll zu.

→ viele kommen mit digitalen Werkzeugen klar
2,20

ist die durchschnittlich angestrebte Note

Die gewünschte Note liegt deutlich besser als die aktuelle Selbsteinschätzung von 2,87. Die gewünschte Note liegt damit 0,67 Notenstufen über der Selbsteinschätzung.

↑ Zielnote liegt über der Selbsteinschätzung
40 %

haben Interesse an wirtschaftlichen Matheproblemen

6 sagen Ja, 3 Nein und 6 „Weiß ich nicht“. Damit ist ein großer Teil der Klasse bei dieser Frage noch unentschieden.

? viele sind noch unentschieden
53,3 %

finden Lernvideos hilfreich

8 von 15 stimmen zu oder voll zu. Reine Texte schneiden deutlich schwächer ab: nur eine Person stimmt klar zu.

→ Videos werden oft als hilfreich bewertet
46,7 %

brauchen häufig Erklärungen von anderen

7 von 15 stimmen der Aussage zu oder voll zu; weitere 4 sagen „manchmal“. Erklärungen bleiben damit wichtig.

→ Erklärungen von anderen sind wichtig
66,7 %

sind 15 bis 16 Jahre alt

10 von 15 gehören zur jüngsten Altersgruppe der Umfrage. Vier sind 17–18, eine Person ist älter als 18.

10 von 15 sind 15 oder 16 Jahre alt
06

Wie lernt die Klasse?

Fünf Aussagen zeigen, welche Lernformen und Hilfsmittel in unserer Klasse gut ankommen.

Antwortverteilung der Lern-Aussagen

vollstimmtmanchmalansatzweisegar nicht
Eigenständig lernen
33,3 %
Mit Texten lernen
6,7 %
Lernvideos helfen
53,3 %
Erklärungen von anderen
46,7 %
Mathe-Werkzeuge sicher
53,3 %
Die Prozentzahl rechts zeigt jeweils den Anteil von „stimmt“ und „stimmt voll und ganz“. Lernvideos und Mathe-Werkzeuge erreichen die höchsten Werte. Texte allein schneiden deutlich schlechter ab.

Welche Note wollen wir erreichen?

Angestrebte Mathenote · 15 Antworten

Ø Zielnote: 2,20
Ø Selbsteinschätzung: 2,87

Die angestrebte Note ist im Durchschnitt 0,67 Notenstufen besser als die Selbsteinschätzung.
07

Noch drei Blicke auf die Klasse

Nicht jede Information ist eine große Erkenntnis – aber zusammen geben Alter, Geschlecht und Interesse einen schnellen Überblick über die Stichprobe.

Wirtschaftliche Matheprobleme

Interesse an wirtschaftlichen Problemen und ihrer mathematischen Lösung.

40,0 % Ja · 6 Personen
40,0 % Weiß ich nicht · 6
20,0 % Nein · 3
→ 6 Personen sind noch unentschieden

Altersverteilung

Die Stichprobe ist deutlich von der jüngsten Gruppe geprägt.

10 sind 15–16 Jahre
4 sind 17–18 Jahre
1 ist älter als 18
→ relativ ähnliche Lebensphase

Geschlecht

Verteilung innerhalb der 15 anonymen Antworten.

10 weiblich · 66,7 %
5 männlich · 33,3 %
→ beschreibt die Stichprobe, nicht Leistung
08

Stimme der Klasse

Bei den offenen Antworten wurden vor allem verständliche Erklärungen, Beispiele, Wiederholungen und mehr Abwechslung genannt.

Mehr verständliche Erklärungen und langsamer ins Thema einsteigen.

Beispiele aus dem Alltag helfen mir einfach mehr.

Mehr Gruppenarbeit und verschiedene Erklärwege.

Alles noch einmal kurz wiederholen – vielleicht auch mit Videos.